Was sind Broker-Gebühren wirklich?
Jeder Trade kostet. Nicht viel auf den ersten Blick, aber es summiert sich – oft schneller, als man denkt. Hier steht ehrlich, was ein Broker verlangt und warum das Geld nie verloren, sondern nur woanders gelandet ist.
Der Spread – die stille Gebühr
Der Spread ist der Unterschied zwischen Kaufpreis und Verkaufspreis. Wenn Sie ein Währungspaar kaufen, zahlen Sie einen Cent mehr, als Sie es sofort wieder verkaufen könnten. Er wirkt klein, aber er fällt bei jedem einzelnen Trade an – beim Öffnen der Position.
Ein Beispiel: Sie handeln EUR/USD mit einem Spread von 1 Pip. Ein Standard-Lot entspricht 100'000 Einheiten. Das macht rund 10 Franken pro Trade, allein für den Spread. Wer 20 Mal pro Woche handelt, zahlt so 200 Franken – ohne dass ein Cent an Kommission verlangt wurde.
Die Kommission – die offene Gebühr
Manche Broker verlangen zusätzlich eine feste Kommission pro Lot. Üblich sind 3 bis 7 Franken pro gehandeltem Standard-Lot. Diese Gebühr ist ehrlicher, weil sie klar auf der Abrechnung steht. Broker mit Kommission bieten dafür meist engere Spreads – unterm Strich kann das günstiger sein als ein «kommissionsfreier» Broker mit breitem Spread.
Der Swap – die Übernacht-Gebühr
Wer eine Position über die Nacht behält, zahlt oder erhält Swap. Das ist der Zinsunterschied zwischen den beiden gehandelten Währungen. Bei manchen Paaren kostet das mehrere Franken pro Nacht, bei anderen bringt es einen kleinen Gewinn. Für Daytrader spielt Swap keine Rolle, für Positions-Trader sehr wohl.
Auszahlungs- und Umrechnungsgebühren
Oft übersehen: Wer in einer anderen Währung als Franken einzahlt, verliert bei jeder Umrechnung zwischen 0,5 und 2 Prozent. Auch Auszahlungen kosten oft 20 bis 50 Franken, besonders bei Auslandsbrokern. Solche Gebühren schleichen sich in die Nebenkosten und werden selten offen kommuniziert.
Wo landet das Geld?
Der Spread geht in den meisten Fällen zu einem Teil an den Broker selbst, zum grösseren Teil an dessen Liquiditätsanbieter – die Banken, die den Kurs stellen. Die Kommission behält der Broker vollständig. Der Swap wird zwischen den beteiligten Banken verrechnet.
Ein Teil dieses Geldes wird von grossen Brokern an Vermittler zurückgezahlt. Dieses System nennt sich Rebate. Wer als Einzelperson tradet, sieht davon nie etwas – die Rückvergütung fliesst an denjenigen, der den Kunden gebracht hat. Genau hier setzt DualNet an: Wir holen diesen Anteil zurück und geben ihn an Sie weiter.
Wie viel zahlt ein durchschnittlicher Trader?
Ein aktiver Retail-Trader mit einem 10'000-Franken-Konto zahlt im Schnitt zwischen 200 und 800 Franken Gebühren pro Monat. Bei grösseren Konten und häufigem Handel geht das in die Tausende. Das ist Geld, das ohne jede Diskussion abfliesst – und das man mit einem Cashback-System zu einem grossen Teil zurückholen kann.
Wie wir Ihre Broker-Gebühren zurückholen.
Das System dahinter ist kein Trick. Es nutzt nur einen Kanal, der normalerweise ungenutzt bleibt – den Rebate-Kanal zwischen Broker und Vermittler. Was normalerweise beim Vermittler bleibt, geben wir an Sie weiter.
Der Rebate – die unbekannte Rückzahlung
Jeder grössere Broker hat ein Partner-Programm. Wer neue Kunden vermittelt, bekommt einen festen Anteil der Handelsgebühren dieser Kunden zurück – meist zwischen 30 und 80 Prozent des Spreads oder der Kommission. Diese Rückzahlung wird «Rebate» oder «Rückvergütung» genannt.
Für den Broker ist das reine Marketing-Kalkulation. Jeder Franken, den er an Vermittler zurückzahlt, hat ihm vorher zehn Franken an Handelsvolumen gebracht. Das System funktioniert seit Jahrzehnten und ist völlig legal.
Warum sehen Trader dieses Geld normalerweise nicht?
Weil der Rebate an denjenigen fliesst, der das Konto vermittelt hat. Wer sich direkt beim Broker anmeldet, hat keinen Vermittler – der Broker behält den Betrag einfach für sich. Wer über einen Vermittler kommt, füllt dessen Konto. In beiden Fällen sieht der eigentliche Trader keinen Rappen.
Was wir anders machen
DualNet ist als Vermittler bei mehreren Brokern registriert. Wir verhandeln die Rebate-Konditionen und leiten den grössten Teil davon direkt an unsere Kunden weiter. Wir behalten nur einen kleinen Anteil für den Betrieb der Plattform – transparent, ohne versteckte Kosten.
Der Ablauf in drei Schritten
Sie geben Ihre bestehende Kontonummer bei einem Partner-Broker an – oder eröffnen ein neues Konto über unseren Link. Beides ist kostenlos und dauert wenige Minuten.
Sie ändern nichts an Ihrer Strategie, Ihrem Broker oder Ihrem Konto. Die Handelsbedingungen bleiben identisch.
Wir erhalten monatlich die Rebate-Abrechnung vom Broker und überweisen Ihren Anteil direkt an Sie – auf Ihr Bankkonto, per Twint, PayPal oder als Stablecoin.
Wie viel bekommen Sie zurück?
Das hängt vom Broker, vom gehandelten Instrument und von Ihrem Volumen ab. Bei Forex-Paaren sind 0,5 bis 1 Pip pro Lot üblich – das entspricht 5 bis 10 Franken pro Standard-Lot. Bei Metallen und Indizes ist es meist mehr. Der Live-Rechner auf der Startseite zeigt Ihnen die genaue Zahl für Ihren Broker.
Ändert das etwas an meinem Trading?
Nein. Ihre Ausführung, Ihre Spreads, Ihre Kommissionen bleiben exakt gleich. Der Broker behandelt Sie technisch wie jeden anderen Kunden. Der einzige Unterschied: Am Monatsende erhalten Sie einen Anteil zurück, den Sie ohne uns nie gesehen hätten.
Warum ist das nicht überall bekannt?
Weil Broker naturgemäss kein Interesse daran haben, dieses System zu bewerben. Je mehr Trader ihren Rebate abholen, desto weniger bleibt beim Broker. In der Schweiz ist der Markt für Cashback-Anbieter zudem klein – die grösseren Anbieter sitzen in Zypern oder in Asien und arbeiten intransparent.
Wer bietet Trading-Cashback – und was leistet er wirklich?
Der Markt für Rebate-Anbieter ist unübersichtlich. Ein paar grosse Namen dominieren, dahinter tummeln sich Dutzende kleiner Anbieter mit oft undurchsichtigen Konditionen. Hier steht, wer was tut – und wo die Unterschiede liegen.
Die grossen internationalen Anbieter
Einer der ältesten Anbieter, Sitz in den USA. Grosses Broker-Netzwerk, gute Auszahlungslogik, aber die Rebate-Raten sind seit Jahren stabil auf einem mittleren Niveau. Auszahlung meist in USD, Bearbeitung teils langsam.
Ähnliches Modell, ebenfalls US-orientiert. Fokus auf hohe Zahl von Broker-Partnern, dafür oft niedrigere Rebates pro Lot als der direkte Wettbewerber.
Sitz meist in Asien oder Osteuropa. Aggressive Rebates, aber wechselnde Konditionen und teilweise schlechte Erreichbarkeit im Support.
Die zypriotischen Anbieter
Ein grosser Teil der Rebate-Anbieter sitzt in Zypern, weil dort viele Broker registriert sind. Vorteil: kurze Wege. Nachteil: der Kunde hat wenig rechtlichen Schutz, wenn etwas schiefläuft. Auszahlungen können sich verzögern, Ansprechpartner wechseln häufig.
Was in der Schweiz fehlt
In der Schweiz gibt es bis heute kaum ernstzunehmende Cashback-Anbieter. Wer als Schweizer Trader mitmachen will, muss sich an ausländische Portale wenden – mit allen Nachteilen bei Sprache, Support, Steuerlogik und Auszahlung. Genau diese Lücke schliesst DualNet.
Wo DualNet steht
| Kriterium | Grosse Anbieter | DualNet |
|---|---|---|
| Sitz | USA / Zypern / Asien | Schweiz |
| Sprache Support | Englisch | Deutsch, Französisch, Englisch, Italienisch, Portugiesisch |
| Auszahlung | USD / EUR | CHF, EUR, USD |
| Transparenz Rebate | oft intransparent | Live-Rechner pro Broker |
| Anteil an Sie | 50–70 % | bis 80 % |
| Auszahlungsfrequenz | monatlich | monatlich, auf Wunsch wöchentlich |
Warum kein Ranking?
Sie werden auf vielen Vergleichsseiten «Top 10»-Listen sehen. Diese sind fast immer gekauft – der Anbieter, der am meisten für die Empfehlung zahlt, steht oben. Wir verzichten bewusst auf solche Listen. Prüfen Sie stattdessen selbst: Wo sitzt der Anbieter? Welche Sprache? Wie transparent ist die Berechnung? Wie schnell wird ausgezahlt?
Der ehrliche Unterschied
Grosse internationale Anbieter haben mehr Broker im Netz. Wer exotische Broker sucht, findet dort oft mehr. Wer aber einen der zehn bis fünfzehn seriösen Broker nutzt, mit denen wir zusammenarbeiten, fährt mit DualNet in fast allen Fällen günstiger und komfortabler. Vor allem, weil die Auszahlung in Franken direkt auf Ihr Schweizer Konto möglich ist – ohne Umrechnungsverlust.
Schweiz statt EU – warum das für Trader zählt.
Ob ein Anbieter in der Schweiz, in Zypern oder in Litauen sitzt, wirkt auf den ersten Blick zweitrangig. In der Praxis entscheidet der Standort aber, wie sicher Ihr Geld ist, wie transparent die Abrechnung läuft und wie sich der Cashback steuerlich verhält.
Rechtssicherheit
Die Schweiz gehört seit Jahrzehnten zu den sichersten Finanzstandorten der Welt. Verträge werden nach Schweizer Recht behandelt, Gerichtsstand ist am Sitz des Unternehmens, Rechtsdurchsetzung ist funktionierend und berechenbar. In vielen EU-Randstaaten – Zypern, Malta, Bulgarien – ist das anders. Selbst wenn Sie im Recht sind, ist der praktische Weg zur Durchsetzung lang und teuer.
Ein Beispiel: Wenn ein zypriotischer Cashback-Anbieter Ihre Auszahlung zurückhält, müssen Sie im Streitfall in Zypern klagen. Die Kosten übersteigen den Streitwert fast immer.
Datenschutz
Die Schweiz hat mit dem revidierten Datenschutzgesetz seit 2023 ein Niveau erreicht, das mit der EU-DSGVO gleichwertig ist – bei manchen Punkten strenger, bei anderen praxisnäher. Wichtiger als der Papier-Standard ist aber, dass Schweizer Unternehmen dem Datenschutz kulturell einen anderen Stellenwert geben. Ihre Broker-Daten, Ihre Handelsvolumen und Ihre Kontonummer werden bei uns nicht weiterverkauft – niemals, an niemanden.
Auszahlung in Franken – ohne Umweg
Wer bei einem ausländischen Anbieter Cashback bekommt, erhält meistens USD oder EUR. Bis das Geld in Franken auf dem Schweizer Konto ankommt, sind zwischen 0,5 und 2 Prozent Umrechnungsverlust weg – dazu kommen SWIFT-Gebühren, Empfängergebühren, Zwischenbankspesen. Ein Schweizer Anbieter überweist direkt in Franken. Sie sehen exakt den Betrag auf dem Konto, den die Abrechnung ausweist.
Steuerliche Klarheit
Cashback ist in der Schweiz kein Einkommen aus selbständiger Tätigkeit, sondern eine Rückvergütung auf bezahlte Gebühren. Das heisst: In den meisten Kantonen ist er nicht steuerbar, weil er lediglich einen Teil Ihrer Kosten reduziert. Ein Schweizer Anbieter stellt Ihnen eine Abrechnung aus, die diese Logik korrekt abbildet. Bei ausländischen Anbietern müssen Sie den Cashback oft als «Einkommen aus dem Ausland» deklarieren – mit allen Fragen des Steueramts, die daraus folgen.
Sprache und Erreichbarkeit
Wenn Sie einen Fehler auf einer Abrechnung entdecken, wollen Sie am Telefon jemanden erreichen, der Ihre Frage in Deutsch oder Französisch versteht. Bei ausländischen Anbietern schreiben Sie ein Ticket in englischer Sprache und warten Tage. Bei uns sprechen Sie mit einem echten Menschen in der Schweiz.
Wo die EU manchmal besser ist
Ehrlichkeitshalber: In einem Punkt hat die EU einen Vorteil – die Auswahl an regulierten Brokern ist grösser, weil viele in der EU registriert sind. Das ändert aber nichts am Cashback-Anbieter selbst. Sie können bei einem EU-regulierten Broker handeln und den Cashback trotzdem über einen Schweizer Vermittler abrechnen. Genau das machen wir.
FAQ – kurz und ehrlich beantwortet.
Die häufigsten Fragen, die Kunden vor der Anmeldung stellen. Antworten so kurz wie möglich, so genau wie nötig.
Ist das legal?
Ja, vollständig. Rebate-Programme sind bei allen grossen Brokern offen dokumentiert. Wir sind offizieller Vermittlungspartner und geben einen Teil der Vermittlungsprovision an unsere Kunden weiter. Das ist ein anerkanntes Geschäftsmodell, das seit über zwanzig Jahren existiert.
Muss ich meinen Broker wechseln?
Nur, wenn Ihr aktueller Broker nicht in unserem Partner-Netz ist. Bei bereits verknüpften Konten reicht eine Umschreibung des Vermittler-Codes – der Broker macht das kostenlos.
Ändert sich etwas an meinen Spreads oder Kommissionen?
Nein. Der Broker behandelt Sie technisch identisch. Sie erhalten die gleichen Konditionen wie ohne Vermittler.
Wie schnell erhalte ich meine erste Auszahlung?
Sie erhalten die erste Abrechnung am Ende des Kalendermonats, in dem Sie sich angemeldet haben. Die Auszahlung erfolgt in den ersten Werktagen des Folgemonats. Ab einem Cashback-Volumen von 1'000 Franken monatlich sind wöchentliche Auszahlungen möglich.
Wohin und in welcher Währung wird ausgezahlt?
Wir zahlen weltweit auf jedes private Bankkonto mit IBAN aus – egal in welchem Land. Zusätzlich möglich sind alle gängigen Krypto-Wallets (USDT, USDC, BTC). Auszahlungswährungen: CHF, EUR, USD, GBP, USDT. Sie wählen bei der Anmeldung, was für Sie passt.
Muss ich Cashback versteuern?
Cashback ist keine Zusatzeinnahme, sondern eine Rückvergütung auf bezahlte Gebühren – also eine Kostenreduktion. In den meisten Ländern ist er darum bei privatem Trading nicht steuerbar. Für gewerbliche oder professionelle Trader ist er als Ertragsminderung zu behandeln. Wie genau das in Ihrem Land geregelt ist, klären Sie am besten kurz mit Ihrer Steuerbehörde oder Ihrem Treuhänder.
Was passiert mit meinen Daten?
Wir speichern nur, was für die Abrechnung nötig ist: Name, E-Mail, Broker-Kontonummer, Auszahlungskonto. Ihre Trading-Historie bekommen wir vom Broker in aggregierter Form (Volumen pro Instrument), niemals einzelne Trades. Wir verkaufen keine Daten. Nie.
Kann ich mehrere Broker gleichzeitig laufen lassen?
Ja. Viele unserer aktiven Kunden haben zwei bis vier Konten bei verschiedenen Brokern parallel. Wir konsolidieren die Abrechnungen und zahlen gesammelt aus.
Kann ich dieselbe E-Mail-Adresse für ein zweites Konto verwenden?
Ja. Sie können sich mit derselben E-Mail-Adresse für bis zu zwei unterschiedliche Brokerkonten anmelden – auch bei verschiedenen Brokern. Füllen Sie das Anmeldeformular für jedes Konto erneut aus und wählen Sie jeweils den passenden Broker und die Kontonummer. Bestätigen Sie jede Anmeldung über den Link in der E-Mail; jedes Konto wird separat erfasst.
Gibt es Mindestvolumen?
Nein. Auch wenn Sie nur einen halben Lot pro Monat handeln, bekommen Sie den entsprechenden Cashback. Auszahlungen laufen ab einem Guthaben von 20 Franken – kleinere Beträge werden auf den nächsten Monat übertragen.
Was, wenn ich Fragen zur Abrechnung habe?
Sie erreichen uns per E-Mail oder über unseren Chatbot unten rechts. Wir antworten in Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Portugiesisch, in der Regel innerhalb weniger Stunden.
Was, wenn der Broker die Abrechnung anfechtet?
In seltenen Fällen kommt es zu Differenzen zwischen unseren Zahlen und der Broker-Abrechnung. Wir prüfen jede Reklamation manuell und melden uns bei Ihnen innerhalb von drei Werktagen mit dem Ergebnis. Bei nachweislichen Fehlern wird der Fehlbetrag zusätzlich ausgezahlt.
Warum ausgerechnet DualNet?
Sitz in der Schweiz, Support in Ihrer Sprache, Auszahlung in der Gutschriftswährung, transparente Rebate-Berechnung, keine gekauften Empfehlungen. Wenn diese Punkte für Sie zählen, sind wir die passende Wahl.
Bereit, Ihr Cashback zu holen?
Konto in wenigen Minuten eröffnen – kostenlos und unverbindlich.
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